7/28/2017

Wie ich mir die Bachmann in Rom vorstelle



Wenn es das Scheppern war, oder das Klappern, Umhergehen mit Schuhen, die nicht ganz dem Boden verhaftet sind, oder war es das Verschütten kleinerer Mengen Rotweins auf dem Parkett, das doch eigentlich geräuschlos vor sich geht, oder das Tippen, auch dies in Lautlosigkeit, ein kaum merklicher Druck genügt, dass die Sätze entstehen, Wörter sich manifestieren, oder ist es die Art, wie sie morgens aussieht, zerzaust, wie sie nickt oder lächelt oder geht, wie sie auf dem Balkon liegt in der Sonne, eine der seltenen Ruhepausen, auf dem Schoß die Corriere de la Serra, die sie nur zur Hälfte versteht, oder ist es, dass sie augenblicklich fremd wirkt in dieser Stadt, über der schon der Morgenglanz liegt, ein Schimmern, eine Helligkeit, durch die hindurch etwas sichtbar wird, wie sonst nur Worte es können, ein Riss sich auftut zwischen Welt und Welt.

Schatzkarten (aus: Dinge als Kind)



Wichtig waren die angekohlten Ecken. Man erzeugte sie, indem man ein Feuerzeug vorsichtig ans Papier hielt, bis es schwarz wurde und knisternd abfiel. Als Kind mit einem Feuerzug umzugehen, ist schwierig, verboten, aufregend. Dass die Ecken angekohlt waren oder ganz abgefackelt, das war unabdingbar. Sie waren der Ausweis der Authentizität, die Beglaubigung, dass es sich um eine echte Schatzkarte handelte, auf sie wurde fast mehr Liebe verwendet als auf die Zeichnung, die den Inhalt der Karte ausmachte: Hügel, Wellen, ein Kreuz. Dort war der Schatz. Auf die Suche geschickt wurden die kleineren Kinder, die hilflosen, lieben, die uns alles glaubten, für die wir Götter waren oder Piraten. Kleine Geschwister, Nachbarskinder, jüngere Freunde. Manchmal gab es davon zu wenig, denn ich hatte viel mehr ältere Freundinnen. Solche, die mich im Griff hatten, mir Dinge befahlen, von denen ich fasziniert war. Die Jüngeren gruben die Schatzkarten aus. Sie holten sie vom Baum – „schau mal, was ist das?“ Glaubten sie den Zauber? War er für sie echt? Hielten sie die tatsächliche, jahrhundertealte Schatzkarte eines längst verstorbenen Piratenkapitäns in Händen? Oder waren sie es, die uns eine Freude bereiteten, indem ihre Stimme hoch wurde oder ausblieb, die schwitzig waren vor Aufregung, die sofort losrannten: dort, das muss das Kreuz sein, dort ist ja der Hügel, das ist ja nur der Garagenhügel der Nachbarn! 

Die Kreuze waren aus Holz gebastelt, zusammengebunden, wie oft war der unsichtbare Faden aus den Fingern geglitten, weggerutscht, wir hatten geflucht wie alte Piraten tatsächlich fluchen und drei Mal auf den Boden gespuckt. Die Kleinen rissen das Kreuz weg, sie rannten weiter, den Hügel hinauf, wie sie immer rannten und immer die Hügel hinauf, und dann hinunter, wie sie die Landschaft durcheilten wie kleine Figuren, sie waren jetzt schon, während sie rannten Punkte, winzig, auf einem Bild aus geronnener Zeit, und hinter ihnen andere, neue Kinder. Atemlos blieben sie vor dem Zaun stehen, wie rostig der war. Im Sommer dran festgehalten, um Rollschuhfahren zu lernen, die Hände voller Rost. Gegenüber wohnt die alte Frau mit den Hühnern, die laut gackern und irgendwann plötzlich verschwunden waren, jedes Mal aufs Neue, einfach weg, eine Leerstelle im Garten. Da müssen wir vorbei, und am Zaun entlang, und dann hinten ins Feld hinein, das sieht man ganz deutlich. Wie wellig die Schatzkarte ist, als sei sie ins Wasser gefallen. Wir schließen die Augen. Noch nie war einer von uns am Meer, es ist weit weg, aber wir können das Salz auf der Zunge schon merken, wenn wir uns anstrengen, wir hören die Wellen rauschen. Jetzt ist der Junge der erste, wir haben eine Schaufel vorbereitet, alt, aus Plastik, aus der Zeit, als unsere Mütter mit uns auf Spielplätzen waren, wo die andern Mütter saßen im Vorort, umgeben von Garagendächern, glasig, mit Broten, mit Geduld, nie kamen sie dazu, die Bücher, die sie in den Fransentaschen mitgebracht hatten, tatsächlich zu lesen. Für sie waren wir der Schatz, das sagten sie, und wir glaubten es, spielten Murmeln, glaubten es, auch wenn sie seufzten, die Mütter, alle mit langen Haaren, durch die man streichen konnte beim Einschlafen, und mit Pony, der ihnen immer zu tief ins Gesicht hing.
So wir uns Kindern. Immer ist das Haar etwas zu lang, es fliegt um die Köpfe, wenn wir rennen, es verstellt uns die Sicht. Deswegen muss immer was verborgen bleiben vor unserem Auge, es gibt immer ein Geheimnis: wenn die Eltern flüstern oder englisch reden. Im Gurgeln des Brackwassers, das im Kübel sich sammelt, der Hexenbrunnen. In den Vereinigungen der Kinder auf dem Schulhof, die sich zusammenfinden, auseinandergehen wie von einem unsichtbaren Wind zusammengefegt, und einer bleibt allein stehen. Wie die Schatzkiste, in der etwas drin ist, das wir selbst hineintaten, und etwas bleibt leer. Die Kinder essen die Schokolade, letzte Reste von Ostern, von Weihnachten, aufgehoben, einpackt in Staniolpapier, das so glänzt wie Gold, halb ausgewickelt, jetzt geopfert für den Schatz, auf den die Karte verwies, die jetzt im Gras liegt, dorthin fliegt, leicht ist, nicht mehr vollgeladen mit einem Geheimnis, einer wichtigen Information, in ein oder zwei Tagen werden wir eine neue machen, noch kunstvoller, und noch tiefer wird sich das Schwarz in das weiße Papier eingraben, dann.

1/21/2017

Zoogeschäft (Aus: Dinge als Kind)

Das Innere des Zoogeschäfts war ein Leuchten, ein Geruch und ein Geheimnis. Von außen sah man nur einige Fische, und auch nur, wenn man sehr nah an die Scheibe herankam, die immer verdreckt war -- Schlieren, die sich im Sonnenlicht abzeichneten --, konnte man dahinter die Fischmäuler erahnen, die sich langsam öffneten und schlossen als hätten sie eine Botschaft. In einer Seitenstraße lag der Zooladen, es war die Gabelung einer ohnehin nicht sehr befahrenen Hauptstraße, eine von zwei mittelgroßen Straßen, die den Ort durchzogen. Die Seitenstraße, in der das Zoogeschäft lag, schloss an der Ecke mit einem Videoshop ab, dessen große Zeit noch kommen würde, und in der Ferne zeichneten sich die Konturen einer Pizza ab, die für eines von zwei Pizzarestaurants am Ort warb. Bis auf den Zooladen gab es in dieser schmalen Straße mit dem unregelmäßigen Trottoir keine Geschäfte noch sonst eine Ablenkung, nur lange Reihen von Wohnhäusern mit alten, müden Gardinen und im Sommer halb geöffneten Fenstern, hinter denen Menschen halb geduckt fernsahen.
Mit großem Mut konnte man in den Zooladen gehen und sich, ohne Kaufabsicht, umsehen.
Verborgene kleine Glöckchen, die vermutlich über der Türe angebracht waren, klingelten, wenn man eintrat. Zunächst war niemand zu sehen. Es roch nach Tieren, nach Fell und nach Streu, dagegen kam der Wassergeruch aus den Aquarien nicht an, es herrschte ein leises aber eindringliches Gekreische und Gezeter wie in einer Gegenwelt, in der sich Menschen zu unterhalten suchen, die ihre Sprache verloren haben und einander nicht mehr verstehen. Zu den Wellensittichen gelangte man über eine kleine Stufe. Auf sie, die Vögel, die aus dem Dschungel Australiens kamen, wie ich gelesen hatte, und die in einem einzigen großen Käfig nebeneinander auf der Stange saßen, die einander treu waren bis ans Lebensende, lief der Laden zu: ihr Grün, Blau und Gelb hinterließ Abdrücke aus Glanz im Raum. Auch wenn ich bisweilen den Hamstern einen Seitenblick zuwarf, die Fische begutachtete – mit einem Aquarium hatten wir vor Jahren kein Glück gehabt, Wasserschnecken hatten sich vermehrt, jeden Tag war die Population angewachsen, bis die Glaswände so schwarz gewesen waren, dass man keinen der Fische mehr sehen konnte und dann hatten wir die letzten Exemplare an die ehemalige Nachbarsfamilie verschenkt, deren Vateroberhaupt sich nicht durch Tierliebe auswies, hatte er doch einmal im Suff das Meerschweinchen die Toilette hinuntergespült, wie man sich erzählte, –, so waren es doch die Vögel, die mich anzogen. Denn sie konnten fliegen. Sie konnten fliegen, sich in die klare Luft erheben, auch an diesem heißen Tag, aber ihr ganzes Dasein war ein einziges Warten, eine Potenzialität. Denn nie würden sie so hoch fliegen dürfen, wie sie es eigentlich von ihrem perfekt dafür eingerichteten Körper her, von ihren Sinnen her, von ihrer ganzen Wellensittichhaftigkeit her, gedurft hätten.
Da ich ein Kind war, herrschte, wenn ich ehrlich war, immer und ausnahmslos, wenn ich den Zooladen betrat, eine Kaufabsicht vor, auch wenn ich viel öfter den Laden betrat als mir erlaubt war, ein Tier mitzunehmen. Denn welches Kind möchte nicht ein Tier sein eigen nennen, ihm übers Fell streichen, für es sorgen, Körner kaufen und einmal, probehalber, selbst zerkauen. Erst wenn man älter wird, weiß man, dass Kinder die Tiere vergessen. Dass sie ihnen zu wenig Futter geben, Käfigtüren nachlässig öffnen oder schließen, zu wenig Auslauf gewähren. Dass ein Tier, einmal in der Hand eines Kindes, leiden wird. Jedoch als Kind ist man überzeugt, dass es eine echte, große, immerwährende Liebe ist, die einen ereilt, die über einen kommt, mit Garantie in einem Zooladen. Dass mein Tier mich so liebt wie ich es liebe, wenn ich es vorsichtig in der Schachtel nach Hause trage, sein Piepsen höre, das Scharren kleiner Krallen, wenn ich ihm gut zurede und versuche, nicht zu schwanken. Ich wählte unter den Wellensittichen immer einen, der freundlich war, lieb, aber schwach, und meistens starben meine Tiere früh. Sie verdrehten die Augen und fielen von der Stange, und ich war so treu wie es ein Kind ungefähr sein kann, ich bettete den kleinen Körper in ein Kissen und zeigte dem Vogel, der nicht mehr fliegen konnte, nochmal die Sonne. Davor hatte ich meine Lieblingssendung im Fernsehen schluchzend zu Ende geschaut. Danach weinte ich zwei Tage lang.
Wie sie hießen: Mickey und Bonny, Hansi und Spatzi, Lara und Timmy. Wer denkt sich als Kind einen originellen Namen für ein Haustier aus? – Das Zoogeschäft war der Anfang, das Paradies, aus dem niemand, nicht Tier, noch Kind, endgültig vertrieben werden kann, der Moment eines Versprechens, wenn ich mit dem Finger hinter die Gitterstäbe zeigen durfte, mit leicht zittriger Stimme: Diesen da. Den hätte ich gern. Der soll meiner sein. Meiner.

11/02/2016

Ryoba Ride Publikation

Zwei Schwestern und eine Säge ... ich freue mich über die Aufnahme meines Texts "Ryoba Ride" in den neuen Band des Würth-Literaturpreises "Kurz-Info Schränkung und Blattstärke". Das Motto kann nur von Kathrin Passig und Clemens Setz stammen.

Birgit Hofmann: Ryoba Ride, in: Kurz-Info Schränkung und Blattstärke. 27. Würth-Literaturpreis, hrsg. von Dorothee Kimmich und Philipp Alexander Ostrowicz, Künzelsau 2016, S. 51-58.

9/16/2016

Wasserbombe (Aus: Dinge als Kind)


Eine Wasserbombe kam von ganz oben. Wir standen unten, um sie aufzufangen, wir wurden freiwillig nass. Ganz oben standen die Bombenwerfer, sie sahen riesig aus, oben: Das war auf dem Felsen, wir standen unten in einem ausgebaggerten Tal. Wenn die Wasserbombe nicht gefangen wurde, zerschellte sie und spritzte, entleerte sich auf uns.Die Kinderfreizeit wurde von einer religiösen Gemeinschaft veranstaltet. Ich war zufällig reingeraten. Hatte meine Strichtasche gepackt, die weiße mit dem roten großen Knopf, und war losgegangen. In der Kindergruppe lernten wir die Bibel kennen. Wir durften durchsichtige Figuren der Bibelgeschichten auf einer Tafel zuordnen, wir sangen Lieder, nach dem Bibelkreis durften wir andere Dinge spielen. Die Leiterin sah aus wie eine Nonne, sie trug ein Tuch eng um den Kopf. Schwester Manuela hatte keinen Mann, sie ging auf Mission, wenn sie das Zimmer betrat, wehte eine andere Welt herein, in der es gut und böse gab, vielleicht Abenteuer in Afrika, in der es einen festen Glauben gab an etwas: an Gott, und an einen selbst, der an Gott glaubt.
Ich war ein unsicheres Kind, ich kaute meine Nägel. War schüchtern. Dinge bedrückten mich rasch, machten mich nervös. Mit anderen Kindern kam ich gut aus, aber wenn sie zu laut waren, bekam ich Angst. Die Kinder in der Kindergruppe waren ein merkwürdiger Haufen. Niemand war zugezogen, wie man sagte, wie ich. Aber kaum eines der Kinder kam aus einer religiösen Familie. Sie waren da alle auch so reingeraten, zufällig, sie kannten sich mit der Bibel noch weniger aus als ich, sie lernten widerwillig und merkten sich die Dinge kaum, es interessierte sie gar nicht, sie wollte immer Flüsterpost spielen und Fangen und kicherten viel. Sie schienen mir irgendwann wie ein verschworener Haufen, ihre Eltern schon kannten sich, sie alle waren aus dem Ort. Wie sie alle dazu gekommen waren, immer dienstags am Nachmittag zu Schwester Manuelas Kindergruppe zu stoßen, davon habe ich keine Ahnung. Sie waren dabei, sie waren da, und ich war auch dabei, mehrere Jahre. Und eines Tages sprach Schwester Manuela von der Freizeit. Sie fand ein paar Stunden weit weg statt, aber ich habe die Fahrt nicht mehr vor Augen, ich kann mich nicht daran erinnern, wie wir in den Bus stiegen, ob wir Orangesaft in Plastiktüten dabei hatten, klebrige Brote und mehlige Äpfel. Ich weiß nur, dass die Freizeit in einer Landschaft stattfand, die wie eine Wüste aussah: mit wilden Felsen, viel Sand, und es war sehr heiß an diesem Tag. Mir lief der Schweiß. Ich trug eine kurze Hose, die in die Oberschenkel einschnitt.

Schwester Manuela selbst leitete einige der Spiele, aber dort waren auch viele andere Erwachsene und Kinder – wo kamen sie her? Es gab viele Stationen, und man trug eine Karte um den Hals. Für jede Station gab es ein Häkchen und Punkte, es galt , alle Stationen abzuhaken. Man konnte etwas gewinnen, aber ich habe vergessen, was. Es stand außer Frage, bei etwas nicht mitzumachen, und ich machte bei allem mit. Ballweitwürfen, den Wasserbomben, vielleicht  gab es auch Stelzenlaufen. Bei Schwester Manuela durfte man eine Geschichte schreiben. Sie wartete auf die Kinder in einem Raum unter freien Himmel, der Raum war durch Pappwände begrenzt. Oder vielleicht gab es sie wegen der Sonne. Später sagte sie uns, dass sie abgelöst würde in der Kindergruppe, sagte es mit tapferem Bedauern, ihr Nachfolger sei ausgebildet, im Missionshaus. Er sei ein viel besserer Kindergruppenleiter als sie, aber das sollte nicht stimmen. Er nahm Kinder auf die Schultern, und er strich sich immer die Spucke in einer kleinen Geste mit Daumen und Zeigefinger aus dem Mundwinkel, was ich imitierte und was mir als Zwang über Jahre blieb.
Als Schwester Manuelas Nachfolger uns Dias zeigte, in denen es hieß, dass wir wie kleine Vögel seien, und wenn wir aus dem Nest fielen, dann würde uns die große Hand Gottes wieder aufheben, sagte ich: „Aber man darf kleine Vögel nicht aufheben. Sie werden dann von ihren Eltern nicht mehr akzeptiert.“ Der Nachfolger von Schwester Manuela schaute mich missbilligend an. Er antwortete nicht. Daraufhin bin ich nie mehr in die Kindergruppe gegangen. Er schrieb mir einen Brief auf einem Bogen mit einem Regenbogen, es war eines der grauen Umweltpapiere, die es damals gab, die erste, raue Generation, er würde sich so freuen, wenn ich zu ihm zurückfinden würde, in die Gruppe, und zu Gott. Ich zerriss den Brief und streute seine Überreste hinter das Bett. Vermutlich hat meine Mutter in den Jahren nach meinem Auszug öfter gesaugt, sonst würden die Schnipsel dort noch immer liegen.

Am Tag der Kinderfreizeit machten die Wasserbomben am meisten Spaß. Am wichtigsten aber war mir das Schreiben in Schwester Manuelas Pappraum in der Wüste. Ich war stolz und glaubte, meine Geschichte wäre die beste. Es ging, denke ich, um Gott. Schließlich musste man das Kerngeschäft auch ein wenig betreiben. An diesem Tag dachte ich nicht so viel an Gott, nur ein wenig. Ich war ganz dabei, lachte laut, als die Wasserbombe zerplatzte und ich nass wurde, mein Oberteil, die kurze Hose, alles trocknete rasch in der Sonne. Ich erinnere mich überhaupt nicht an die anderen Kinder, an kein einziges. Nur an mich selbst. An mich und Schwester Manuela in dem Pappraum, und wie ich schrieb und schrieb und schrieb, viel zu lange und viel zu viel, und ich war so sicher, dass sie beeindruckt sein würde, ich schrieb nicht für Gott, sondern für sie.

Wie ich mir die Bachmann in Rom vorstelle

Wenn es das Scheppern war, oder das Klappern, Umhergehen mit Schuhen, die nicht ganz dem Boden verhaftet sind, oder war es das Verschüt...